Ausgabe 12

Gesundheitswesen

Bleiben Sie gesund

"Richtige Ansatzpunkte" in der Gesundheitspolitik hat der Bundesverband der Deutschen Industrie, BDI, im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP erkannt und zügig aufgegriffen: Was in dem schwarz-gelben Vertragswerk noch als "langfristiges" Ziel auftaucht, zumal ja im nächsten Frühjahr noch die Wahlen in Nordrhein-Westfalen anstehen, das hat der BDI Ende November in Klartext gegossen: die Eckpunkte für eine "grundlegende Gesundheitsreform". mehr...

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Gewerkschaft


KARSTADT

Böse Bescherung

In Hanau schließt das Karstadt-Haus. Die Beschäftigten verlieren ihre Arbeit, ihre Perspektive ist trostlos. mehr...
Internationale Zusammenarbeit

Wer erkannt wird, fliegt

T-Mobile USA verhindert Gewerkschaften – mit allen Mitteln. ver.di und die amerikanische Gewerkschaft CWA gründen deshalb die neue TU-Union mehr...

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Gesellschaft


Gegen Gewalt

Gefahr im Verzug

Mit einem Samuraischwert tötete im September 2003 ein 24-jähriger Angestellter in der Verwaltung des Versandhändlers Bader in Pforzheim eine Angestellte, drei weitere wurden schwer verletzt. Der Täter arbeitete ebenfalls für das Unternehmen. Solch drastische Fälle kommen in Deutschland selten vor. mehr...
Reportage

Vor dem Werkstor

Gewerkschaftsarbeit in der Türkei ist hart. Zu Besuch bei jenen, die sich dennoch nicht unterkriegen lassen. mehr...

aussen hui und innen pfui

Arbeitsplatz Bundestag

Ausgerechnet dort, wo festgelegt wird, was in Bundesdeutschland als Recht und Gesetz gilt, gibt es einige tausend abhängig Beschäftigte, denen entscheidende Arbeitnehmerrechte vorenthalten werden. mehr...
Preisrätsel

Gewinner

Unter den Gewinnern unseres Preisrästels verlosen wir diesmal eine erholsame DGB-Reise nach Bad Füssing/Bayern für zwei Personen in einem schönen Mittelklassehotel mehr...
ALLTAGSGIFTE

Giftige Gaben

Unterm Weihnachtsbaum liegen wieder tausend schöne Geschenke – viele enthalten leider Schadstoffe mehr...

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Editorial


Liebe Leserin, lieber Leser,

es war ja abzusehen, dass auch dieses Geschäftsmodell hierzulande einmal zum Zuge kommen würde: Leute anheuern, sie arbeiten lassen - und am Ende gar nichts zahlen, sondern nur kassieren. Ausgerechnet ein Theologe hat die Firma mit dem schönen Namen "Friendly Service" an den bundesdeutschen Markt gebracht. Abgeguckt hat er dieses innovative Modell des freien Unternehmertums wohl in den USA, da ist es längst schon üblich. mehr...