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Am 26. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Im Vorfeld finden weitere Veranstaltungen von ver.di statt.

Die Alterssicherung im Fokus der Bundestagswahl – wie geht es weiter mit der Rente?

19. August, 16 Uhr 30 bis 19 Uhr 30 im Livestream auf rente.verdi.de

Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke stellt die rentenpolitischen Forderungen von ver.di vor, es gibt weitere Impulsreferate aus Sicht des Bundesarbeitsministeriums und der Deutschen Rentenversicherung. Anschließend diskutieren die rentenpolitischen Sprecher*innen von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und FDP über die vier Schwerpunktthemen Rentenniveau, Renteneintritt, Altersarmut und Fondsmodelle.

Am 21. September findet ein bundesweiter Pendler-Aktionstag des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften zum Thema Starke Rente statt.

Mehr zum Thema Alterssicherung siehe auch Seite B3

Arbeit der Zukunft ist der Schwerpunkt der 4. ver.di-Themenwoche im Vorfeld der Bundestagswahl. Vom 30. August bis zum 5. September stehen die verschiedenen Aspekte des Themas im Mittelpunkt verschiedener Veranstaltungen, teils vor Ort, teils online. So gibt es am 1. September ab 17 Uhr einen Polit-Talk zur Arbeit der Zukunft, am 2. September dreht sich bei einem Symposium in der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin von 11 bis 14 Uhr alles um Allgemeinverbindliche Tarifverträge im Handel. Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist auch online möglich.

Auf verdi-waehlt.verdi.de findet am 31. August ein Thementag Gute Bildung statt. Von 11 bis 20 Uhr 30 sind dort immer wieder verschiedene Formate und Diskussionen zu sehen, in denen es um verschiedene Aspekte guter (Aus)Bildung geht.

Am 2. September findet von 16 bis 18 Uhr online ein Politik-Dialog des Bündnisses Sozialverträgliche Mobilitätswende statt. Anmeldungen bis zum 26. August unter nabu.de/buendnis-mobilitaets wende, siehe auch Seite B 1

Gemeinsam mit dem Bündnis #unteilbar geht ver.di am 4. September in Berlin auf die Straße, für eine gerechte und solidarische Gesellschaft. Mehr Infos zu der Großdemonstration unter:

unteilbar.org/berlin-demo-2021

Siehe auch Seite 1

Eine Online-Diskussion über Webex zur Zukunft der Arbeitslosenversicherung bietet ver.di am 7. September ab 16 Uhr 30 an. Zur Diskussion stellen sich die Arbeitsmarktpolitischen Sprecher*innen der demokratischen Parteien im Bundestag. Ausgerichtet wird die digitale Podiumsdiskussion vom ver.di-Fachbereich Sozialversicherung und dem ver.di-Bereich Sozialpolitik. Anmeldung unter kurzelinks.de/grt0

Demokratie bewahren und stärken lautet der Titel der 5. ver.di-Themenwoche im Vorfeld der Bundestagswahl, vom 13. bis 19. September. Unter anderem wird am 14. September zwischen 17 und 18 Uhr 30 online darüber diskutiert, wie eine offene und lebendige Demokratie bewahrt und gestärkt werden kann.

In einem Livestream diskutiert die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Elke Hannack, mit Politiker*innen der demokratischen Bundestagsparteien die frauen-, gleichstellungs- und familienpolitischen Herausforderungen der kommenden Wahlperiode. Die Veranstaltung der DGB-Frauen findet am 16. September von 19 bis 20 Uhr 30 unter frauen.dgb. de/-/bX9 statt. Dort steht auch eine E-Mail-Adresse, an die vorab Fragen geschickt werden können.

ver.di wählt: Frieden bewahren ist der Titel einer Online-Diskussion am 17. September von 10 bis 12 Uhr. Sie ist der öffentliche Teil einer bundesweiten ver.di-Friedenskonferenz.

Mehr zu diesen und weiteren Terminen im Vorfeld der Bundestagswahl unter verdi-waehlt.verdi.de, Unterpunkt "Termine rund um die Bundestagswahl".

Seit Mitte Juni ist Fridays for Future (FFF) freitags wieder auf den Straßen im ganzen Land aktiv. Immer wieder freitags mahnt FFF die Dringlichkeit beim Handeln gegen den Klimawandel an. Mit beteiligt an den Freitagsdemonstrationen ist auch ver.di. Geplant sind auch zwei größere Aktionen. Am 13. August soll in Frankfurt/Main ein Zentralstreik stattfinden. Und am 24. September, zwei Tage vor der Bundestagswahl, findet erneut ein globaler Klimastreik statt.

Unter fridaysforfuture.de finden sich schon jetzt Hinweise zu den genannten Großaktionstagen, aber auch zu den weiteren Freitagsstreiks und den Forderungen.