ver.di Bundesseniorenausschuss

Die Quote ist schon mal erfüllt

Präsidium des BSA – oben rechts: Holger Mahler, zweite Reihe (von links): Brigitte Costard, Monika Weltens, Beate ­Blumenberg, erste Reihe (von links): Lydia Drenckhahn-Dempewolf (stv. Vorsitzende), Karin Moch, Friedhelm Oberst (Vorsitzender)

Foto: Dethlev Schampera

Der ver.di Bundesseniorenausschuss (BSA) besteht aus 26 Mitgliedern und ­wurde im Mai auf der Bundesseniorenkonferenz 2019 gewählt. Auf seiner ersten Sitzung hat sich der BSA folgende Schwerpunkte für die bevorstehende Amtszeit gesetzt:

  • Altersgerechtes Wohnen
  • Altenpflege aus Sicht der Dienstleistungsnehmer*innen
  • Grundrente ohne Bedürftigkeits­prüfung

Darüber hinaus soll die seniorenspezifische Bildungsarbeit weiterentwickelt ­werden. Der BSA wird sich in der letzten Novemberwoche in einer Klausur im Bildungszentrum Gladenbach mit diesen Themen auseinandersetzen. Dazu konnten verschiedene Fachreferent*innen gewonnen werden, die Impulsreferate geben. In den anschließenden Arbeitsgruppen werden diese Themen dann gemeinsam bearbeitet und letztlich in einem „Seniorenpolitischen Diskussionspapier“ zusammengeführt. Dieses ­Papier bildet die Grundlage für eine ausführliche Behandlung dieser Themen in den Ortsvereine, sowie den bezirklichen und landesbezirklichen Seniorenausschüssen.

Am Ende dieses rund ein Jahr dauernden Prozesses wird der BSA dann ein ­„Seniorenpolitisches Thesenpapier“ verabschieden und veröffentlichen.