Daniela Catalano, 24 Jahre: Alle sagen, man muss privat für seine Rente vorsorgen. Ich habe meinen Fokus zur Zeit auf's Bausparen gelegt. Wenn ich mir vielleicht eine Immobilie leisten kann, wäre das ja möglicherweise auch etwas für die Rente. Ich bin kein Fan von privaten Rentenversicherungen oder Riesterrente oder so. Ich vertraue denen nicht.

Nico Wickleder, 24 Jahre: Auf die staatliche Rente vertraue ich nicht. Meine private Vorsorge? Riester - da vertraue ich drauf beziehungsweise muss ich ja irgendwie drauf vertrauen. Jeder sollte die Möglichkeit haben, fürs Alter vorzusorgen. Und dies sollte sich jeder leisten können - einkommensunabhängig.

Lydia Drenckhahn-Dempewolf, 67 Jahre: Die staatliche Rente sehe ich nach wie vor als die Grundlage der Renten an. Daran zweifle ich nicht. Ich selbst bin bereits in Rente und bei mir hat‘s auch ausgereicht - obwohl ich während der Kinderjahre nicht gearbeitet habe. Dafür habe ich in einem Unternehmen gearbeitet, wo es eine Betriebsrente gibt und so kann ich davon leben. Als zweite Säule halte ich betriebliche Renten für sehr sinnvoll.

Sascha Bähring, 24 Jahre: Staatliche Rente? Da vertraue ich absolut nicht drauf! Da muss man als junger Mensch vorbauen. Ich habe für meine Altersvorsorge mit Unterstützung meiner Großeltern ein Haus gekauft, mit 22 Jahren.

Markus Dietsch, 25 Jahre: Für meine eigene Altersvorsorge spare ich privat: Ich habe ein Sparbuch und zahle monatlich einen festen Betrag ein, der dann für später sein soll. (siehe nebenstehenden Bericht)